Winterrunde beim TC Volkach

Volkacher Tennisclub mit drei Mannschaften in der BTV-Winterrunde

Eine Damenmannschaft (Damen00) sowie zwei Herrenmannschaften (Herren00 und Herren50) hat der TC Volkach in der diesjährigen BTV-Winterrunde, die bis 29. März 2026 andauert, ins Rennen geschickt. Jeweils 4 Spielerinnen bzw. Spieler stellten sich in 4 Einzel- und 2 Doppelspielen ihren gegnerischen Mannschaften. Gespielt wird in den Tennishallen der Region.

Während die Herren00 gegen die Mannschaften von Schwarz-Rot Lengfeld und dem SV Stammheim jeweils ein 3:3 unentschieden erkämpfen und die Begegnung mit dem FC Viktoria Poopenroth für sich entscheiden konnten, mussten sie sich der Mannschaft vom TC Blau-Weiß Eibelstadt geschlagen geben.

Die Herren50 konnten gegen die Mannschaft des Marktbreiter HC den Sieg für sich verbuchen, unterlagen hingegen den Spielern vom TC Marktheidenfeld. An den kommenden Wochenenden finden noch die Spieltage gegen den DJK Mainaschaff und gegen den SSKC Aschaffenburg statt.

Spannende Spiele lieferte sich auch die Damenmannschaft des TC Volkach: während sie sich den Damen aus Bad Königshofen sowie den Spielerinnen vom TSV Maßbach geschlagen geben mussten, konnten sie die Begegnungen mit der TG Schweinfurt und dem TC Bad Neustadt klar für sich entscheiden.

„Toll, dass wir dieses Jahr gleich mit drei Mannschaften in der Winterrunde vertreten sind“, freut sich 2. Vorstand Helmut Unger. Der Aufwind beim Tennissport im allgemeinen und beim TC Volkach im besonderen sei hier klar erkennbar. Die steigenden Mitgliederzahlen sprächen für sich, so Unger.

Höchste Zeit also, an die Instandsetzungsarbeiten im Frühling zu denken. Harry Klug, technischer Leiter beim TC Volkach, freut sich wieder auf viele helfende Hände aus den Reihen der Mitglieder, die nach der Winterpause auf der Tennisanlage an der Fahrer Straße benötigt werden, die Plätze von altem Laub zu befreien, beim Heckenschnitt mitzuhelfen sowie Netze, Bänke, Sonnenschutz und dergleichen zu pflegen und zu warten. „In den letzten Jahren konnte man sich auf die Mithilfe der Mitglieder verlassen – wir sind eine tolle Gemeinschaft, bei der viele mit anpacken“, so Klug.